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Le Concert des Parfums
Produktbeschreibung
Parfumiers und Musiker bedienen sich einer ähnlichen Sprache. Sie sprechen von Akkorden, Noten und Harmonien. Sobald diese verweht oder verklungen sind, bleibt nichts weiter als eine ferne Erinnerung, die in bestimmten Momenten wieder erscheinen kann. Michel Godard und Ursula S. Yeo lassen einen Dialog zwischen Klang und Duft entstehen. Die Parfumiere entwickelt zunächst Duftakkorde, die von den Werken des Komponisten inspiriert sind. Während des Konzerts werden Ihre Parfums im Raum verteilt. Die Kompositionen lassen viel Raum für Improvisation und geben so den Musikern die Möglichkeit, auf die Düfte direkt zu reagieren.
Alte und zeitgenössische Musik, Instrumente des 17. und 21. Jahrhunderts, kostbare natürliche Düfte aus Vergangenheit und Gegenwart – ein Traum von Zeitlosigkeit.
Pressestimmen:
www.musikansich.de (11/2009)
"vor allem bei den Improvisationen zeigen die Musiker, auf welch hohem
Niveau und mit welcher unglaublichen Inspiration Musik entstehen kann,
wenn man die Umgebung und die Sinne auf sich wirken lässt.
[...] Auch klangtechnisch ist Le Concert Des Parfums ein herausragendes Ereignis, wie man es von Produktionen aus dem Hause Carpe Diem gewohnt ist. Höchste Empfehlung!"
Frankfurter Rundschau (25.11.2009):
"In großer Ruhe hat Michel Godard mit fünf anderen Musikern und seinem hölzernen Blasinstrument Serpent im Kloster Noirlac eine tiefgründig gelassene Musik eingespielt, im Geiste eines frühen Stadiums der Musikgeschichte, in der das Verhältnis von Notation und Improvisation noch organisch und voller Spannung war.
Und weil auch Düfte mit Noten, Akkorden und einem Harmoniebegriff arbeiten, hat er mit der Parfumière Ursula S. Yeo ein synästhetisches Konzert-Konzept erdacht. Bei aller dynamischen und harmonischen Behutsamkeit der Einspielung fehlt jedes hohe Pathos, und die Düfte, die sich in eine Aufführung dieser Musik fügen, dürften vermutlich großes Wohlbehagen erzeugt haben. (H.L.)"
RBB Kulturradio vom 31.12.2009
"Im Mittelpunkt des neuesten Projekts steht der Serpent-Virtuose Michel
Godard, der diesen "Bass-Zink" mit schlangenförmig gewunden Tubus, der
seine Blütezeit in der französischen Sakralmusik des 17. Jahrhunderts
hatte, schon vor etlichen Jahren in den Jazz eingeführt hat. In seinen
Stücken auf dieser CD – und auch in denen der anderen
Ensemble-Mitglieder – verbinden sich Elemente der Renaissancemusik mit
Jazz und völlig freier Improvisation. Insgesamt ergibt sich ein
geradezu unerhörter Klangzauber, der zudem noch einen synästhetischen
Aspekt hat, denn die Musiker ließen sich einerseits von der uralten
Abteil von Noirlac in Zentralfrankreich, wo die Aufnahme stattfand,
andererseits von Duftkreationen der Parfümistin Ursula S. Yeo
inspirieren. Ein getränktes Blatt Spezialpapier im Booklet vermittelt
eine Duftprobe." (B.Morbach)
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