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De Profundis

De Profundis

16,90 EUR

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Art.Nr.: 16274


Produktbeschreibung

Hille Perl, Michel Godard, Lee Santana, TRE BASSI

Eine düster-schöne Auswahl geistlicher und weltlicher Musik für 3 Bässe, gesungen von dem Ensemble TRE BASSI (Alain Buet, Paul Willenbrock und Philippe Roche), begleitet und improvisatorisch durchdrungen von den drei Musikern Michel Godard (Serpent), Hille Perl (Viola da Gamba, Lirone) und Lee Santana (Chitarrone).

Die Musik auf dieser Aufnahme spannt einen Bogen vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert, von Gregorianischem Choral über Vokalwerke der Renaissance bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen von Godard und Santana. Auch die Besetzung der Stücke ist höchst variabel: So finden sich Werke für 3 und 4 Stimmen, aber auch reine Instrumentalmusik und die Einstimmigkeit der Gregorianik.

Die drei Instrumentalisten übernehmen dabei manchmal auskomponierte Stimmen, oft improvisieren sie aber auch über die vorgegebene Musik, verbinden dadurch die Musik unterschiedlichster Zeitalter und Herkunft durch ihren ganz persönlichen Stil und schaffen eine Zeit- und Stilübergreifende Klangwelt, die ganz neue Perspektiven sowohl auf die Alte Musik als auch auf moderne Komposition und Improvisation ermöglichen.

Inhaltlich zeichnet die CD verschiedene Zustände der menschlichen Seele nach - sie beginnt düster-klagend mit dem gregorianischen Choral „De profundis clamavi", durchschreitet dann unterschiedlichste emotionale Stufen von kriegerisch über heiter bis kontemplativ und endet in der verklärten Anbetung der Maria, dem Salve Regina von Thomas Eisenhuet. Auf diesem Programm beruht auch der Untertitel der Produktion: De Profundis ad Stellam - Von der Tiefe bis an die Sterne, vom Dunkel des Menschenlebens bis zum Licht der Verklärung.

Pressestimmen:

Piano News 03 / 09:
"Die sechs wunderbaren Musiker nehmen den Hörer durch diese einmalige Zusammenstellung der Instrumente und Sänger mit auf eine Pilgerfahrt der Seele. Großartig, wie sich Kompositionen von frühbarocken Komponisten des 17. Jahrhunderts einbinden in die teils improvisatorischen Klänge der drei Bassinstrumentalisten, und auch Erinnerungen an Gilbert und Sullivan bleiben nicht aus, was aber keinerlei Bruch darstellt. Beim Hören zieht es uns hinein in einen inneren mittelalterlichen Kirchenraum, man ist abgeschlossen von einer Welt der Äußerlichkeiten, ganz zurückgeworfen auf die Zeilen "De profundis clamivi ad te, Domine!"

"Die Neue Platte", Deutschlandfunk am 18.01.09:
"Die CD "De Profundis": ein klanglich überaus gelungenes Werk, eine Geschichte über die verschiedenen Seelenzustände eines Christen im Barockzeitalter."

"CD-Tipp der Woche", Radio Bayern 4 am 10.01.09:
"Virtuos und Geschmeidig
Im Verlauf der CD "De profundis" werden die Klangwelten immer farbiger und heller. Und den Musikern gelingt ein geschickter Ausgleich zwischen den Genres, zwischen kunstvoller Barock-Motette und frei fließender Improvisation. Die drei Sänger musizieren dabei virtuos und stimmlich geschmeidig - was in ihrer Stimmlage keine Selbstverständlichkeit ist. Und damit der Klang nicht gar zu gedeckt bleibt, darf sich mit Alain Buet auch das helle Timbre eines Baritons entfalten, "Drei Bässe" hin oder her. Dem innigen Ensemble-Klang tut das nur gut."


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